Mit einem Transkript samt Zeitangaben beginnen
Öffnen Sie eine unterstützte Medienaufnahme und erstellen Sie lokal ein Transkript mit Zeitangaben. Korrigieren Sie zuerst den gesprochenen Wortlaut, denn auch ein perfekt abgestimmter Untertitel ist falsch, wenn das zugrunde liegende Transkript einen Namen, eine Zahl oder eine Schlüsselphrase falsch erkannt hat.
Teilen Sie lange Passagen an natürlichen Pausen und Satzgrenzen. Kurze, gut lesbare Blöcke sind leichter zu verfolgen als dichte Textblöcke, bei denen sich Zuschauer zwischen Lesen und Bild entscheiden müssen.
SRT oder VTT passend zum Ziel wählen
SRT ist eine einfache, breit unterstützte Folge nummerierter Untertitelblöcke mit Startzeiten, Endzeiten und Text. WebVTT nutzt eine verwandte Struktur und ergänzt Funktionen für viele Webplayer. Welche Formate akzeptiert werden, gibt gewöhnlich die Veröffentlichungsplattform oder der Editor vor.
Verwenden Sie eine saubere Textkodierung, vermeiden Sie überlappende Zeitbereiche und prüfen Sie Zeilenumbrüche sowohl auf einem kleinen Bildschirm als auch auf einem Desktopmonitor. Namen, Geräuschbeschreibungen und Sprecherwechsel sollten in der gesamten Datei einheitlich sein.
Fertiges Video mit eingeblendeten Untertiteln ansehen
Importieren Sie die Untertiteldatei in den Zieleditor oder -player und sehen Sie sie von Anfang bis Ende an. Prüfen Sie Ein- und Ausblendungen, schnelle Dialoge, Musik, Stille, Szenenwechsel und alle Stellen, an denen Sprecher schwer zu verstehen sind.
Untertitelerstellung verbindet Automatisierung mit redaktionellem Urteilsvermögen. Zeitangaben können aus Sprache erzeugt werden, doch Lesbarkeit, Betonung, Übersetzungsentscheidungen und Barrierefreiheit profitieren weiterhin von einer Person, die Publikum und Medium versteht.
